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Weltcupführung verteidigen / WM-Generalprobe für Sevilla

admin, 29. Jul. 2002, 11:18h (Allgemeines)


Vom 1.-3. August findet auf der Münchener Olympiastrecke das Finale des Ruderworlcups 2002 mit 43 Nationen statt. Von der Magentaflotte führt der Deutschland-Achter, der Frauenachter und der Vierer ohne Steuermann jeweils in ihrer Bootsklasse und haben gute Aussichten den Glaspokal zu holen.


München ist aber auch die letzte Standortbestimmung für die kommende WM in Sevilla im September. Neun Boote kämpfen dabei in der Königsklasse dem Männerachter um den Sieg. Nach dem zweiten Platz auf dem Rotsee hinter den Amerikanern, die München meiden und sich stattdessen in den USA zum weiteren Training zurückgezogen haben, setzt Dieter Grahn auf mehr Wettkämpfe für seine junge Truppe. Weltmeister Rumänien, Aufsteiger Ägypten, Russland, Vizeweltmeister Kroatien, Australien und Olympiasieger Großbritannien sind die Hauptgegner beim Cupfinale. Die Engländer haben nach mäßiger Saison ihr Boot noch einmal auf vier Positionen umbesetzt, aber ob sie in diesem Jahr eine größere Rolle spielen werden scheint fraglich.

Im Männervierer ohne Steuermann kommt es wahrscheinlich zum erneuten Duell des deutschen Vierers mit Heidicker, Stüer, Dienstbach und Thormann gegen das englische Weltmeisterboot. Der Sieg in Luzern hat dem Telekom-Vierer viel Auftrieb gegeben, allerdings waren die Engländer nach Krankheitsausfall auf dem Rotsee nicht am Start. Insgesamt kämpfen dreizehn Boote um Worldcuppunkte. Die großen Unbekannten sind die beiden Vierer aus Neuseeland, die sich in dieser Saison erstmals zeigen. Wahrscheinlich soll auch der aktuelle deutsche U-23 Vierer in München starten, der gerade am Wochenende in Genua von den U-23 Weltmeisterschaften mit der Silbermedaille heimkehrte.

Beim Frauenachter kommt es zu dem dritten Aufeinandertreffen von Weltmeister Rumänien, Weißrussland und dem deutschen Frauenachter von Ralf Holtmeyer. Schlagfrau Silke Günther und ihr Team haben mit zwei Siegen eine bisher eine makellose Saison gefahren, jetzt muss sich zeigen, ob sie auch Stehvermögen haben. Erstmals trifft das deutsche Magentaboot dabei auf den kanadischen Frauenachter über dessen Stärke in diesem Jahr kaum verlässliche Ergebnisse vorliegen.

Im nichtolympischen Vierer mit Steuermann der auch gleichzeitig die Ersatzleute für den Achter stellt, haben Rogge, Zobelt, Bröer und Landgraf nach dem Rotseesieg Aufwind bekommen und sie wollen auch in München zeigen, dass ihr Leistung keine Eintagsfliege war.

Norbert Böhmer
Pressesprecher Deutschlandachter

Die Rennen können auch Live im Internet verfolgt werden: http://www.worldrowing.com/results/default.sps

 
 
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