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Kaltes Wasser und Prof. 'Eis-am-Stiel'

bortomotel, 10. Jan. 2011, 10:49h (Sicherheit)


Der unter dem Spitznamen Prof. Popsicle (Eis am Stiel) bekannte Mediziner Prof. Dr. Gordon Giesbrecht von der University of Manitoba/Kanada ist ein Spezialist für Thermophysiologie. Unter seiner Mitwirkung sind ein paar interessante Videos über Reaktionen und Verhalten des Menschen bei Kaltwasserunfällen gedreht worden. Neun Freiwillige sind ins 6°C 'warme' Wasser gesprungen. 


Die Videos sind hier unter Downloads zu besichtigen: Coldwaterbootcamp Prof. Giesbrecht spricht vom 1 - 10 - 1 - Prinzip, dh. davon, daß man beim Eintauchen ins kalte Wasser eine Minute braucht, um seine Atmung wieder zu beherrschen. Danach hat man vor Einsetzen der Kältestarre etwa 10 Minuten Zeit, um aus eigener Kraft sich irgenwo hinauf zu ziehen oder sonstige Rettungsversuche zu unternehmen. Wenn man eine Rettungsweste trägt - und nur dann erreicht man diesen Zustand - dauert es ca. 1 Stunde, bis man bewußtlos wird.

 
 
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"Kaltes Wasser" und Drachenbootunfall au

cod-werow (26. Mär. 2011, 17:08h)


Eine interessante homepage, besonders die Hinweise zur Behandlung von unterkühlten Personen und die Videos.

Am 11.02.2011 ist auf dem Præstøfjord/ Dänenark ein mit 13 Personen besetztes Drachenboot bei 2 Grad Wasser/Lufttemperatur gekentert. 12 Personen, zum Teil extrem unterkühlt, wurden gerettet. Bei sechs von ihnen war Herzstillstand eingetreten. Sie wurden an Herz-Lungen-Maschinen angeschlossen, aufgewärmt und konnten nach einigen Koma-Tagen wieder aufgeweckt werden. Angaben zum Unfall findet man unter:

http://www.seekajakforum.de/forum/read.php?1,51850,page=1

Die Kanuten trugen nuur Schwimmwesten, keine Rettungswesten. Bei einigen Personen gab es Schwierigkeiten mit der Westengrösse und wegen fehlendem Schrittgurt, aber wichtiger ist die Aussage des Oberarztes des Rigshospitals ("Reichshospital"):

" ... Wenn der Kopf bis zur Kältestarre durch die Rettungsweste hochgehalten wird und damit die Atmung bis zum letzten Moment fortsetzt (kein Wasser in die Lungen kommt) hat man gute Möglichkeiten zur Wiederbelebung. Gehirnschäden durch Sauerstoffmangel zeigen sich erst später ... ".

Es gibt noch keine Angaben zum Zustand der Geretteten, denn diese Angaben sind vertraulich.

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